![]() |
||
| ... design and more | Glossar |
|
| home D E S I G N grafikdesign logodesign panoramadesign präsentation printdesign webdesign L E I S T U N G E N internet werbemittel online marketing suchmaschinenoptimierung A K T U E L L E S blog feeds gscheitmeier newsletter I N F O R M A T I O N referenzen partner forum L E X I K O N glossar archiv impressum kontakt |
[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z] |
|
B-KanalEin B-Kanal enthält die Nutzdaten einer ISDN-Verbindung, z.B. die Sprache beim Telefonieren. Jeder ISDN-Basisanschluß hat zwei B-Kanäle, wobei mit jedem B-Kanal eine eigene Verbindung aufgebaut werden kann. Mit jedem B-Kanal können genau 64000 Bit/s bzw. 62,5 KBit/s übertragen werden. Siehe auch:D-Kanal, S0, S2M Backbone
Im Mail-Bereich meist ein zentraler Rechner, der in der Lage ist, alle Mail-Adressen entweder aufzulösen (also eine Route bzw. einen Weg zu einer Adresse zu finden) oder definitiv festzustellen, daß es sich um eine ungültige Adresse handelt. BackupEin Backup ist eine technische Einrichtung oder eine Maßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann. Insbesondere die regelmäßige Kopie aller Datenbestände auf ein anderes externes Speichermedium wird als Backup bezeichnet. BanEnglisch für "verbannen": Wenn ein Chatter im Chatroom umangenehm auffällt, kann der Operator ihm Hausverbot erteilen. BandbreiteUnter Bandbreite wird in der DFÜ die Frequenzbandbreite des Telefons bezeichnet. Damit ist die Größe des Frequenzbereiches gemeint, der über Telefon übertragen werden kann. Bei einem Frequenzbereich von typisch 300 bis 3400 Hz ist die Bandbreite 3100 Hz. Da die Grenzbereiche teilweise abgeschwächt werden (Dämpfung), sind etwa 3000 Hz nutzbar. Unter optimalen Bedingungen kann die Bandbreite auch größer sein. BannerEin Banner ist eine auf einer Web-Seite integrierte Grafik, die oft mit einem Hyperlink hinterlegt ist; eine im WWW sehr beliebtes Werbemittel. Zur Auswertung des Zielgruppenverhaltens sind diese Links fast immer mit einem Protokollmechanismus zur Erfassung von AdClicks ausgestattet. BarcodeSpezielles Codierungsverfahren, bei dem graphische, in Balkenform vorliegende Informationen in alphanumerische Zeichen umgewandelt werden. Die Umsetzung kann auch auf umgekehrten Wege erfolgen. Zur Vergabe eines eindeutigen Indexes werden Eingangsdokumente mit einem Barcode versehen, der beim Scannen automatisch erfaßt und codiert wird. Es gibt viele nach diesem Prinzip gebildete Codes. Der bekannteste ist die "Europäische Artikelnummer". Barcode-ErkennungSoftware-Programm, das auf einer bestimmten Seite/Stelle eines Formulars einen oder mehrere Barcodes sucht, diesen in lesbare Zeichen übersetzt und in ein ausgewähltes Attributfeld des Attributierfensters überträgt (nicht unbedingt sichtbar für den Benutzer, z.B. bei automatischer Attributierung). BasisanschlußEin ISDN-Anschluß, der zwei B-Kanäle und einen D-Kanal umfaßt. Die Telekom bietet Basisanschlüsse im Euro-ISDN in den Konfigurationen Mehrgeräteanschluß und Anlagenanschluß an. Siehe auch:Primärmultiplexanschluß BatchBatch bedeutet soviel wie "Stapel". Dieser Begriff stammt aus der Steinzeit der Datenverarbeitung, als Programmanweisungen noch auf Lochkarten kodiert waren, die zusammen einen Stapel bildeten. Eine Liste von Anforderungen, die in einer vorgegebenen Reihenfolge abgearbeitet werden, z.B. eine Liste zu übertragender Dateien, eine Liste zu verarbeitender Mails oder News, eine Liste abzuarbeitender Systembefehle. BaudrateDie Baudrate gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an. Die Baudrate (auch Schrittgeschwindigkeit) wird in der Einheit Baud gemessen. Multipliziert man die Anzahl der Bits pro Zustand mit der Baudrate, so erhält man die Bitrate. Nur wenn die Anzahl der Zustände genau zwei ist (das heißt mit einem Zustand genau ein Bit codiert wird) ist die Baudrate gleich der Bitrate. Bei V.22bis wird bei einer Baudrate von 600 Baud mit jedem der sechzehn Zustände ein Nibble (4 Bit gleichzeitig) codiert. Insgesamt werden 4*600=2400 Bit/s übertragen. Die Bitrate ist also 2400 Bit/s. BausteinDeutsche Bezeichnung für einen Chip oder ein Elektronik-Modul. Der Baustein als technologisches Gesamtkonzept wurde von Ole Kirk Christiansen erfunden, dessen Erfindungen auch heute noch jedem Ingenieur ein Begiff sind. Benchmark
Testprogramm; liefert Anhaltspunkte über die zu erwartende Rechnerleistung. Zugrunde gelegt ist ein definiertes, beispielhaftes Datenverarbeitungsprogramm.
Benutzerkennung Benutzerverwaltungalle im Archivsystem eingetragenen Benutzer werden zentral im Administrationsserver verwaltet. Hier können neue Archiv-Benutzer angelegt, bestehende entfernt und bestimmte, benutzerspezifische Einstellungen vorgenommen werden. Der Administrator vergibt hier verschiedene Berechtigungen, wie z.B. das Recht zum Nachattributieren und teilt dem Sachbearbeiter ggf. Dokumentationsbereiche zu, auf die er zugreifen kann. Beta-VersionVersion einer Software, die vor dem Verkauf an ein ausgewähltes Publikum verteilt wird, so daß noch vorhandene Fehler in diesem Feldtest gefunden werden. Im Gegensatz zur Alpha-Version sollen vor dem Verkauf keine neuen Funktionen mehr programmiert werden. BinaryMit UUEncode oder MIME in Binärdaten umgewandelte Bilder, Software oder andere Daten. Binaries können per eMail übertragen werden. BitBinary digIT, kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 oder 1. Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen. BitmapEnglische Bezeichnung für eine Rastergrafik. BitrateAnzahl der übertragenen Bits pro Sekunde (Übertragungsgeschwindigkeit). Gemessen wird in Bit/s oder bps. Die Bitrate ist nur in Sonderfällen mit der Baudrate identisch! Blue ScreenAls Blue Screen wird ein besonders schlimmer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an. BodyDer Body ist die eigentliche Nachricht, ohne die Zustellungsinformationen wie Header und Envelope. BookmarkEnglisch für "Lesezeichen". Mit der Bookmark-Funktion merkt sich der Surfer eine interessante Adresse in seinem Browser. Boolesche Operatoren Boolesche oder logische Operatoren wie UND, ODER, NICHT gestatten eine Verknüpfung von mehreren Suchkriterien zu komplexen Suchanfragen. BotKurz für "Robot", bezeichnet ein Programm, das einen Auftrag annimmt und dann recht selbstständig ausführt. Im Prinzip dasselbe wie ein Agent, nur daß die Konnotation mehr Selbständigkeit suggeriert. BounceAutomatisch generierte Fehlermeldung als Antwort auf eine falsche oder ungültige eMail. bpsEnglisch für "bit per second". Siehe auch:Bitrate
BrettBegriff für ein Diskussionsforum in deutschsprachigen Mailboxen. Entspricht Gruppe, Newsgroup oder Area in anderen Netzen. Der Begriff Brett wird insbesondere im Z-Netz und im MagicNet benutzt. BridgeBridges verbinden Netzwerke miteinander. Sie arbeiten auf der Schicht 2 (Data-Link-Layer) des OSI-Modells, transportieren also Datenpakete, ohne sie auszuwerten. BroadcastMethode, bei der Nachrichten an alle verteilt werden. Mail wird nicht im Broadcast-Verfahren verteilt, News dagegen schon. Mails sind hier als PMs/NMs, News als öffentliche Nachrichten zu verstehen. Gleichzeitige Übermittlung von Netzwerkpaketen an mehrere Empfänger. Manche Netzwerkprotokolle schicken Nachrichten als Broadcast an alle Teilnehmer ab, wenn sie die Hardware-Adresse des Empfängers nicht kennen. Siehe auch:Anycast, Multicast, Unicast BrowserEnglisch für "to browse = grasen, schmökern". Software, die es gestattet, von Servern im Internet Informationen abzurufen. Die Browser-Software muß jeweils das auf dem Server genutzte Datenformat unterstützen. Bulletin BoardEnglisch für "Brett". BusAllgemeine Bezeichnung für eine Datenleitung, an der mehrere Empfänger/Sender angeschlossen sind. Byte
Datenblock aus 8 Bits, es sind Zahlen von 0 bis 255 darstellbar. 1024 (2^10) Bytes faßt man zu einem KByte (Kilo...) zusammen. Die Abstufungen sind: |
||
| [A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z] | ||
| © 2004 by 5th-media |